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Carretera Austral: 14.01. - 25.02.10 |
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Welcome to the Jungle |
Um das südliche Ende der Carretera Austral zu erreichen, nehmen wir einen abenteuerlichen Grenzübergang nach Chile in Angriff. Zunächst geht es von El Chalten gegen übelsten Wind, aber herrlichen Blick, auf Schotter zum Lago Desierto,.... |


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Wegen des Windes bleibt lange unklar, ob die Fähre überhaubt fährt. Schließlich legt das Boot ab: der Motor heult, einige Passagiere ebenfalls, Wasser dringt durch die Scheiben, die Besatzung versucht zu beruhigen...wir sind froh, das andere Ufer zu erreichen. Dort bekommen wir unseren Ausreisestmpel und zelten am Seeufer. Um nun nach Argentinien zu gelangen, müssen wir unsere Räder samt Gepäck über einen steilen, matschigen Wanderweg schieben. Auf diesem Abschnitt tragen wir teilweise erst die Taschen ein paar hundert Meter, um dann das Rad / den Hänger nachzuholen. Zusammen mit Gail, Rocky, Guillaume und Arnaud benötigen wir etwa 4 Stunden für die 6km.
Mit Rocky und Gail reisen wir später noch ein paar Tage zusammen. Die beiden kommen aus Alaska. Dort testet Rocky Reifenstuhl :-) Shimano Parts bei - 30C Grad oder gewinnt 400 Meilen MTB Rennen. |
| Traumhafte Aussichten bis zurück zum Fitz Roy. |
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Steile Abfahrt zum nächsten See, dem Lago O Higgins. |
| Auch hier zelten wir wieder eine Nacht und lassen uns abends die frisch geangelte Forelle schmecken. Mit 3 stündiger Verspätung überqueren wir am nächsten Abend den Lago O Higgins, von wo aus die Carretera Austral beginnt. Wunderschön schlängelt sich die Schotterpiste durch den chilenischen Regenwald. Feiner Sand, grober Schotter, tiefe Schllaglöcher und viele bis zu 20% steile Rampen lassen uns ins Schwitzen kommen. Die ersten Tage spielte sogar das Wetter noch ganz gut mit, was sich später leider ändern sollte... |


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Mit Rocky und Gale fahren wir zu Marmorinseln auf dem Lago Buenos Aires. Faszinierende Steinformen und Farben ragen aus dem Wasser. |
| Mittagspause |
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| 7 Tage regnet es fast ununterbrochen auf uns herab. Weite Blicke z.B. auf die Gletscher in dieser Gegend bleiben uns verwährt, aber der Regenwald glitzert dafür umso mehr. |


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Wir verlassen die Carretera Austral. Über Futaleufu fahren wir nach Esquel, wo wir wie erhofft auf der Ruta 40 wieder auf die Sonne treffen. |
| 10.000km liegen nun bereits hinter uns. |
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| Wir nehmen uns ein paar Tage Auszeit in Bariloche und machen einen Spanischkurs. In Bariloche treffen wir auch wieder auf unsere beiden Schweden, mit denen wir Weihnachten verbracht haben und verbringen ein paar nette Tage zusammen. Nun freuen wir uns nun auf die Weiterfahrt Richtung sonnigen Norden. |
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Nach nun über 10.000km, Schotter Regen und sonstigen Tests, ist es Zeit etwas über unser Material zu schreiben. Das könnte besonders für andere Reiseradler interessant sein. Siehe Equipment. |
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